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Herzlich Willkommen,


auf der Homepage für parlamentarische und ausserparlamentarische Politik aus libertär-sozialistischer Sicht!

Diskussionsbeiträge und Anmerkungen sind ausdrücklich erwünscht!

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Hinweis: Die veröffentlichen Texte spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion der Red.File-Homepage wider. Sie sollen Denkanstösse geben und der Meinungsbildung auf der Linken dienen. Insofern distanziert sich die Red.File-Redaktion von evtl. gesetzwidrigen Inhalten. Dies gilt für alle Unterseiten und auch für alle Links dieses Internetauftritts.

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Aus: ZEIT -ONLINE
Von Tanjev Schultz, 11.10.2019

Rechtsterrorismus:
Alarmzeichen verdrängen seit 1945


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Aus: DER FREITAG
George Monbiot, verlinkt am 13.10.2019

Empörung ist ihr Treibstoff
Gesellschaft Verbale Gewalt und Empörung dominieren den gesellschaftlichen Diskurs. Um den Hasspredigern zu widerstehen, müssen wir lernen, ihr Spiel nicht mitzuspielen


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Aus: ZEIT -ONLINE
Eine Kolumne von Can Dündar, 09.10.2019

Meine Türkei / Türkei:
Rückkehr der Koalition


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Aus: ZEIT -ONLINE
Von Kai Biermann, Luisa Hommerich, Daniel Müller, Yassin Musharbash und Karsten Polke-Majewski,09.10.2019 aktualisiert am 10.10.2019

Was wir über den Anschlag in Halle wissen
In Halle sind zwei Menschen erschossen worden. Der Attentäter filmte seine Tat und veröffentlichte ein antisemitisches Manifest. Ein Überblick der bekannten Fakten


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
10.10.2019

Angriff auf Synagoge:
Generalbundesanwalt will Haftbefehl gegen Stephan B. beantragen


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Marvin Ziegele, 10.10.2019

Anschlag in Halle – CSU-Innenminister macht AfD mitverantwortlich


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Kommentar von Red.File, 06.10.2019: Mehr davon und man könnte ihre Partei wieder unterstützen. Radikal? Freilich ist sie radikal - und das ist auch dringend nötig!


Aus: DER FREITAG
Maxi Leinkauf | Ausgabe 38/2019, verlinkt am 06.10.2019

„Ich bin eine Amtsperson und ein Mensch“
Porträt: Katrin Lompscher hat harte Attacken wegstecken müssen, seit sie den Mietendeckel plant. Ein robustes Naturell hilft ihr dabei


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Aus: DER FREITAG
Suzanne Moore, verlinkt am 06.10.2019

Das Patriarchat kocht
Fridays for Future: Greta Thunbergs Weigerung, nach ihren Regeln zu spielen, treibt alte weiße Männer in den Wahnsinn. Und das ist auch gut so


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Aus: ZEIT -ONLINE
5.Oktober 2019

Union sieht Horst Seehofers Verteilungspläne skeptisch
Fraktionschef Brinkhaus distanziert sich von Seehofers Angebot an die EU, ein Viertel der im Mittelmeer geretteten Flüchtlinge aufzunehmen. Es sei das falsche Signal.


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Aus: ZEIT -ONLINE
5.Oktober 2019

Grüne arbeiten ambitionierteres Klimapaket aus
Hoher CO2-Preis, Energiegeld für alle und ein Ende des Verbrenners: Die Grünen wollen das Klimapaket der Koalition nachbessern – und die signalisiert Dialogbereitschaft.


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Kommentar von Red.File, 28.09.2019: KLIMAPOLITIK IST KLASSENPOLITIK! - Gut erkannt vom FREITAG! Und zwar eine sehr grundlegende Klassenpolitik, denn hier geht es ja genau um die Erkenntnis, dass die Ressourcen von Umwelt/Natur eben begrenzt sind, nicht in jeder Menge auf einmal, auf jede Art und Weise und zu jeder Zeit in unbegrenztem Maße genutzt, bzw. ausgebeutet werden kann und darf.

Und wenn man tatsächlich so schlau werden sollte, dass zu berücksichtigen, stellt sich sofort die Frage, wem und wieviel davon die gewonnenen Ressourcen zuerst zur Verfügung stehen sollen und wie diese bezahlt werden müssen. Das ist nichts anderes als die Verteilungsfrage bzw. die Klassenfrage, nicht zuletzt, weil sich aufgrund der Klimakrise sofort eine Folgefrage stellt: Wer verdient momentan am meisten an den jetzigen, zerstörerischen und daher unhaltbaren Zuständen? Wer muss daher für den Reparaturbetrieb am meisten zahlen, wo ist er am besten dafür zu stellen? Und natürlich die taktische, aber existenzielle Frage, gegen welche Widerstände muss das heutige gefährliche, weil zerstörerische Ressourcenverwertungssystem geändert werden? Denn man muss seinen Gegner schon kennen, wenn man weitreichende Veränderungen politisch durchsetzen will.

Die GRÜNEN und viel weniger noch DIE LINKEN können selbstverständlich nichts von denjenigen Menschen, die hier etwas ändern wollen, auf sich vereinigen. Denn diese Menschen laufen zwar nicht mit der roten Fahne durch die Gegend und skandieren Parolen der traditionelen Arbeiterbewegung, aber sie wissen genau, dass sich mit der Klimakrise nicht nur die Frage der Art und Weise der Gewinnung von Naturressourcen stellt, sondern auch die Verteilungsfrage.
Ob sie das nun Klassenfrage nennen oder nicht, ist ziemlich wurscht, aber sie ahnen eben doch, dass mit GRÜNEN und LINKEN, die, wie die anderen im Parlament vertretenen Parteien auch, allesamt Parteien der Klassenversöhnung sind und im Zweifelfsalle den Natur- und Menschenausbeutern in den Hintern kriechen (Kretschmann und seine GRÜNEN in Baden-Württemberg), nichts zu machen ist. Engagierte Menschen für die Zukunft haben auch keinen Bock, als Statisten von Wahlkämpfen mißbraucht zu werden, um zu erleben, dass das alte miese Geschäft wieder weiter geht wenn die Wahl vorbei ist.

Die Bewegung wird sich also von den im Parlament vertretenen Parteien distanziert halten und noch weiter weg bewegen. Fragt sich dann nur, was weiter passieren wird? Gründen die über kurz oder lang ihre eigene Partei als parlamentarisches Vehikel? Mit all' den damit verbundenen Gefahren politischer Kompromittierung? Oder wird das die neue Außerparlamentarische Opposition? Wir werden sehen und an dieser Debatte dranbleiben.



Aus: DER FREITAG
Jakob Augstein | Ausgabe 39/2019, verinkt am 28.09.2019

Think Greta!
Ökokrise Die Grünen sind nicht mehr die Spitze der Klimabewegung – höchste Zeit, das zu ändern. Denn sie werden gebraucht


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Rainald Ötsch, Axel Troost, 20.09.2019

Superheld? Superschurke? Zur CO2-Steuer


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Kommentar von Red.File, 23.09.2019: Ist das in Ordnung?

1.Flüchtlinge ersaufen lassen, weil man bei Aufnahme zu vieler von Ihnen die Staatsräson gefährdet sieht, die der Bevölkerung vorgaukelt, dass man die Massenflucht, die Folge von kapitalistischer Ausbeutung, imperialistischen Kriegen, Massenzerstörung von ökonomischen, sozialen und ökologischen Lebensgrundlagen ist, irgendwie schon im Griff habe.

oder:

2.Auf der Erde alles kaputt machen (lassen), weil man Schiss hat, man könne um den zweifelhaften Genuss gebracht werden, seine Haut weiterhin zu Arbeitsmarkte tragen zu dürfen, wenn man mal laut darüber nachdenkt, ob die heutige Art und Weise der Verwertung von Mensch, Tier, Material, Rohstoffen und Infrastrukturen nicht ein völliger Mist ist, und man anstatt dessen über etwas völlig Neues nachdenken und dabei sehr schnell zu brauchbaren und einschneidenden Lösungen kommen muss.

Wenn diese Überlegungen zu einer dringenden Notwendigkeit nicht systemkonform sein sollten, dann haben nicht diese, sondern das System seine Existenzberechtigung, bzw. -grundlage verloren, und zwar von der moralischen Seite her sofort, langfristig wird das System aber auch seine ökonomisch-soziale Existenzgrundlage verlieren.

Es wird nämlich langfristig nicht funktionieren, komplexe ökonomische und soziale Systeme zu unterhalten, die die Folgen von Umwelt- und Klimaveränderungen notdürftig reparieren, anstatt den Einsatz von Ressourcen, wie Boden, Rohstoffe, Wasser, Energie aber auch die Verteilung des Mehrwerts, der aus ihnen und der Arbeitskraft von Menschen entsteht, völlig neu zu denken.

Denn: So viel Reparaturbetrieb wie heute funktioniert auf die Dauer nicht. Wir brauchen einen Interessensausgleich mit der Natur, für den die Menschen nachgeben müssen, und wir brauchen einen Interessensausgleich zwischen den Individuen, die an den heutigen Ausbeutungsverhältnissen glänzend verdienen mit denjenigen Menschen, deren Regionen vertrocknen oder absaufen, die an Kriegen und Kriegsfolgen leiden, deren Regionen politisch instabil sind, dass sie dort nicht mehr leben (!) können, oder die für den Reichtum Weniger dermaßen ausgebeutet werden, dass ihnen nichts mehr zum Leben bleibt und/oder sie ihre Gesundheit verloren haben.

Die Klassenfrage ist hier nicht mehr wegzudiskutieren, sie verläuft zur Frage der "Climate justice" analog. Beides gehört zusammen.



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
23.09.19

Aufstand gegen die Weltordnung:
Die Erde muss vor dem Kapitalismus gerettet werden


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
23.September 2019

Staaten einigen sich auf Notfallsystem für Seenotrettung


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Joachim Wille, 20.09.2019

Pillepalle 2.0: Klimaschutzpaket wird dem Anspruch bei weitem nicht gerecht
Das klimapolitische Reformpaket der großen Koalition enthält richtige Aspekte, mehr aber auch nicht.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
20.09.2019

Das steht im Klimapaket der großen Koalition


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Friederike Meier, 19.09.2019

20. SEPTEMBER, KLIMASTREIKTAG:
„Fridays vor Future“ - Alle fürs Klima auf die Straße!


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Kommentar von Red.File, 19.09.2019: Den Lebensraum Aller gegen Profitmaximierungsinteressen einiger Großkonzerne und Vermögender schützen zu wollen ist alleine für sich schon genomen, radikal. Diejenigen, gegen die sich das richtet, wird man sich dabei nicht zu Freunden machen. So eine Politik von unten wird nicht zum Nulltarif zu haben sein.


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Paul Munzinger, 18.09.2019

Wie an "Fridays for Future" die Fliehkräfte zerren
Während in Berlin das Klimakabinett tagt, will die "Fridays for Future"-Bewegung am 20. September den deutschen Politikern Beine machen. Manchen Aktivisten ist der Kurs zu radikal.


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