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auf der Homepage für parlamentarische und ausserparlamentarische Politik aus libertär-sozialistischer Sicht!

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Kulturecke
Hubert von Goisern:

"Snowdown"

ja und "Brenna tuats guat" darf an dieser Stelle natürlich auch nicht fehlen.

Kapitalismuskritik vom Feinsten!

Homepage des Künstlers



Kommentar von Red.File,28.September 2016: Es geht mal wieder um ein Stück Demokratie, die insgesamt scheibchenweise von schwarzbraunen Fäkalpoeten, dienstbaren Schleimscheissern und öffentlich herumnölenden Tölen, die Angst um ihre Parlamentsmandate und Posten haben, abgeschafft werden soll.

Warum kämpfen sie anstatt dessen nicht um die Demokratie gegen Rechtsaussen? - Weil man dafür Rückgrat bräuchte und vielleicht auch mal die Einstellung: "Ich könnte etwas verlieren? - Scheissdrauf!"

- Anstatt dessen klammern sich diese Individuen, die nur aus lauter Irrtum noch auf zwei Beinen laufen können und lediglich von ihren Angstneurosen und Narzissmus angetrieben werden, an ihre Pfründe bis alles wieder in Scherben liegt.



Bündnisinitiative: "Gemeinsam gegen das bayerische Integrationsgestz"

Ein Angriff auf uns alle
Online-Petition zeichnen und zur Demo am Samstag, den 22.10. nach München kommen!


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Open Peititon, Deutschland:

-URGENT ACTION!-


Gegen das bayerische Integrationsgesetz!-


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
28.September 2016

Bekennerschreiben nach Sprengstoffanschlägen in Dresden aufgetaucht


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
27.September 2016

Anschläge in Dresden:
"Hier wurde bewusst der Tod von Menschen in Kauf genommen"


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
28.September 2016, von Violetta Simon

Die Lust am Jammern
Die Mittelschicht hat mehr als genug - doch sie beklagt sich lieber. Dabei ist es ihre Unersättlichkeit, die sie arm macht.


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
24.09.2016

CDU-Abgeordnete wettert gegen »Umvolkung«
Kudla sorgt abermals mit rechtsradikaler Rhetorik für Empörung / Kritik von den Grünen / CDU-Kollege: Das ist beschämend


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
24.September 2016

Mehr Flüchtlinge sollen legal nach Deutschland reisen
Flüchtlingspolitik


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
18.09.2016

Berlin hat entschieden: SPD verliert, Müller gewinnt
Bürger stimmten über neues Abgeordnetenhaus ab / Rechnerische Mehrheit für Rot-Rot-Grün /
LINKE legt deutlich zu / AfD bei nur 11 Prozent



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Kommentar von Red.File, 18.09.2016: Naja, wo er Recht hat, hat er Recht - der oberste Chef vom Tsiprantenstadl


Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
17.09.2016

Varoufakis für »eine große Allianz gegen Rechts«
Griechischer Ökonom in Berlin: »Erst Krise bewältigen, bevor wir uns wieder streiten« /
Lederer und Kipping: Linke muss wieder Hoffnung machen



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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
16. September 2016

Randale zwischen Rechten und Flüchtlingen
Bautzen: Worte, Holzlatten, Flaschen


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU
9.September 2016

Norderstedt:
Flüchtlinge vom Vorwurf der Vergewaltigung entlastet


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Kommentar von Red.File, 05.09.2016 Politik muss vor allen Dingen wieder die offen gestellte Klassenfrage beinhalten, denn:
Die AfD ist, wie die NSDAP es ebenfalls war, Bestandteil der nationalreaktionären Seite des Kapitalismus, die dieser aufzieht, wenn er die Ressourcen und Menschen, die er für seine Existenz ausbeutet, über eine bestimmte kritische Masse hinausgehend zerstört hat (denn die Dauerkrise des Kapitalismus besteht immer darin, dass er letztlich das zerstört, woran er profitiert - seine Existenzgrundlagen) und die Soziale Marktwirtschaft als Bestechungsmaschinerie zur Abwiegelung und Versöhnung des Proletariats von der Klassenfrage den Betreibergesellschaften des Kapitalismus, nämlich den Großkonzernen, Banken und Nationalstaaten, zu teuer geworden ist.
Wer also die AfD kritisiert, ohne den Kapitalismus zu kritisieren, kann genausogut vegane Autoreifen bestellen oder am Imbissstand vegetarische Fischfrikadellen verlangen.



Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Tom Strohschneider, 05.09.2016

Die Hoffnung und die linke Seite
Was tun gegen den Rechtsruck? Politik muss wieder einen Unterschied machen, sagen Klaus Lederer und Gregor Gysi


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
5.September 2016

Horst Seehofer:
Seehofer:"Die Lage für die Union ist höchst bedrohlich"


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Kommentar von Red.File,04.09.2016: Der Artikel ist ja durchaus informativ, die Überschrift aber letztlich Blödsinn. Es bringt nichts, Wählerinnen und Wähler, die einem nicht passen, zu psychologisieren, ihnen eine Diagnose zu verpassen und sie praktisch als "krank" zu diskriminieren.

Vielmehr ist eben einiges im Demokratieverständnis der etablierten Parteien alles Andere als in Ordnung. Die AfD trifft hier im Blindflug wahre Kerne - dafür braucht man nicht einmal intelligent zu sein - und arbeitet sie mit ihrer verzerrten Wahrnehmung zu einer geschlossenen Ideologie aus, die sich einprägt.
Dass sie damit Wahlen gewinnt, zeigt eben, dass sie nicht völlig daneben liegen kann, vielmehr erwischt sie die etablierten Parteien einschließlich der Partei DIE LINKE instinktiv mit ihren Verlogenheiten und doppelter Moral.

Die Union mit Umfallerin Merkel - von einem eher flüchtlingsfeindlichen zu einem nominell flüchtlings- freundlichen Kurs, der aber nur opportunistische Motive hatte, weil dieselbe Bundeskanzlerin kurz danach mit ihrer Bundesregierung die größten Verschärfungen des Asylrechts seit 20 Jahren beschloss.

Die Merkelfeinde in der Union, die sie jetzt hassen, aber nicht von ihr lassen können, weil sie leider keinen Gegenkandidaten haben und ohne Merkel 2017 wahrscheinlich eine Bauchlandung erleiden werden. Die werden, wenn es um ihre zukünftigen Bundestagsmandate geht, zu flauschigen Bettvorlegern vor dem Bundeskanzleramt, inclusive Hotte des Großen von und zu Bayern

Die Grünen, die nominell immer als Flüchtlingsunterstützungspartei auftritt, dessen Kretschmann aber den Schwarzen dabei hilft, Herkunftsländer von Flüchtlingen zu "sicheren Drittstaaten" zu erklären.

Die Sozen mit Siegmar, dem Wortgewaltigen............. ach, vergessen wirs!!!

DIE LINKE mit einer Fraktionsvorsitzenden, die zwar Merkel zurecht für ihr "Wir schaffen das" kritisiert, aber mit ihrem Gefasele von einem obskuren "Gastrecht", was es im deutschen Rechtssystem schlicht und ergreifend nicht gibt, kriminelle Flüchtlinge diskriminiert, anstatt dafür einzutreten, dass man diese eben genauso nach deutschem Strafrecht verurteilt wie Deutsche auch.

Nein, die etablierten Parteien kommen im Hinblick auf Demokratie, Fortschritt, Humanität und Emanzipation nicht mit dem Arsch von der Wand. Geht schon alleine deshalb nicht, weil sie nicht die Klassenfrage stellen, was aber dringend notwendig wäre, damit die Frage beantwortet werden könnte, wie man sich eigentlich zu den Flüchtlingsursachen stellt, die die "westliche Allerwertestengemeinschaft" größtenteils zu vertreten hat, und wie man diese Menschen zu entschädigen gedenkt.
Wer zahlt für die Entschädigung? Etwa diejenigen Reichen, Wirtschaftsbetriebe und Spekulanten, die z.B. am Waffenhandel am meisten verdient haben oder lediglich wieder der Steuerzahler, der für sein Land haftbar gemacht wird, ähnlich wie für die Bankenkrise des Jahres 2008?

Nicht nur deshalb sind die etablierten Parteien incl. Teile der LINKEN opportunistisch, charakter- und farblos geworden, vordergründig gibt man sich narzistisch und arrogant, in Wirklichkeit ist man aber aber zu feige, den Wesensgehalt der Demokratie zu verteidigen.
Schlimmer noch: Wenn die von "Demokratie verteidigen" reden, sprechen sie nur von der Abschaffung von Bürgerrechten, mehr Polizei, weniger Datenschutz, anstatt eine Politik anzubieten, die die Menschen wieder von der Demokratie begeistert, weil man u.a. auch die oben genannte Klassenfrage diskutiert und mehrheitliche Lösungen herbeiführt.
Anstatt dessen, stellt man sich lieber mit dem Großkapital glatt, kritisiert bestenfalls einen "Turbokapitalismus" (als ob der "normale" Kapitalismus damit nichts zu tun hätte!!!) und hält bei grundsätzlichen Dingen, die Ökonomie, Vermögensverteilung, gesellschaftliches und Arbeitsleben betrifft, lieber die Schnauze.

Nein und deshalb habt Ihr - Ihr hohen Herrschaften - die AfD auch irgendwie verdient, denn die liefert halt das Original eurer billigen Kopien!

Einen schönen Tag, werte etablierte Bürgerlobbykraten, Ihr mich auch!



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
04. September 2016, von Bernhard Honnigfort

Mecklenburg-Vorpommern:
Die Angst gewinnt


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Kommentar von Red.File, 02.09.2016: Rechts ist keine Alternative für arbeitende Menschen, Rechts hat noch nie etwas für arbeitende Menschen getan, schon gar nicht, wenn man dabei den besitzenden Menschen etwas weggenommen oder streitig gemacht hätte.

Auch die Hitlerfaschisten hatten zwar oft gegen Großkonzerne und Superreiche gehetzt, eine Wirtschaftspolitik, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung gegen das Großkapital wahrgenommen hätte, hat es auch ansatzweise nie gegeben.

...so etwas geht - wenn überhaupt - nur von links!



Campact - Kampagnen-Video:
09/2016

So sozial ist die AfD


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