Red File






Herzlich Willkommen,


auf dieser Homepage geht es um die Forderung nach einer parlamentarischen und ausserparlamentarische Politik, die getragen sein soll von sozialer Kompetenz und Empathie. Und zwar nicht deshalb, weil das "political Correctness" oder "linkes Gutmenschentum" erfordern, sondern weil es vernüftig ist und letztlich gar nicht anders geht!

Grundlage dafür ist, die bestehenden Zustände möglichst objektiv und für jeden nachvollziehbar zu analysieren. Dafür muss auch über die Frage der richtigen Methoden diskutiert werden.

Es geht auch um Analyse mit Praxisbezug und theoretischer Verankerung, wie bei Hegel, Lenin, Engels, Bebel, Trotzki und Marx, aber ohne -ismus! Verschwörungstheorien, Ideologie und Religiotie, aber auch Feindbilder aller Art sind den Menschen, die diese Seite begleiten, zutiefst verhasst.

Die Klassenfrage jedoch ist so aktuell wie nie zuvor, das zeigt schon die unterschiedliche Betroffenheit der Menschen, je nach ihren Besitz- und Vermögensverhältnissen, von den momentanen Krisen.

Deshalb müssen menschliche Grundbedürfnisse über dem Privateigentum an Produktionsmitteln und individuellen Profiten stehen; der Kapitalismus kann also nicht das letzte Wort der Geschichte sein. Ob man das, was folgen muss als "demokratischen Sozialismus" oder anders bezeichnet, mag dahingestellt bleiben!

Uns ist auch der anarchische und emanzipative Politikansatz mit einer öffentlichen Daseinsfürsorge, die schnelle, flexible, angemessene und nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe bietet erheblich lieber als der paternalistische Politikansatz eines allgegenwärtigen und Eigeninitiative lähmenden Sozialstaates.

Leben und leben lassen ist die Devise, "free your mind!", aber in Verbindung mit emanzipativer Aufklärung und Widerstand gegen Unterdrückung und Verarschung der arbeitenden und gesellschaftlichen Mehrwert schaffenden Menschen.

Diskussionsbeiträge und Anmerkungen sind ausdrücklich erwünscht!

bitte an: Red.File@t-online.de

Hinweis: Die verlinkten Texte spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion der Red.File-Homepage wider. Sie sollen Denkanstösse geben und der allgemeinen Meinungsbildung dienen. Insofern distanziert sich die Red.File-Redaktion von evtl. gesetzwidrigen Inhalten. Dies gilt auch für alle Unterseiten und Links dieses Internetauftritts.






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Aus der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ):
27.05.2021, Stefan Luft

GASTKOMMENTAR:
Antiisraelische Demonstrationen: Die Einwanderer bringen die ungelösten Konflikte mit


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Aus der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ):
Alexander Kissler, 28.05.2021

Entgleisung nach Fahrplan: Das ARD-Magazin «Monitor» verharmlost muslimischen Antisemitismus
Wer von importiertem Judenhass spricht, betreibt keine «rechte Kampagne». Ein Beitrag im deutschen Fernsehen sieht es anders und vollführt so ein mustergültiges Ablenkungsmanöver.


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Aus: DER FREITAG
Lennart Laberenz | Ausgabe 19/2021, verlinkt am 27.05.2021

Die Basis wiederaufbauen
Kommune: Dirk Neubauer, Bürgermeister einer kleinen Stadt in Sachsen, will die Demokratie retten – indem er Politik von unten denkt


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Aus: DER FREITAG
Andrew Roth, Helena Smith, verlinkt am 25.05.2021

„Sie werden mich töten“
Belarus Passagiere berichten von der Situation an Bord des Ryanair-Fliegers und der Festnahme von Roman Protassewitsch. Der hatte schon vorher das Gefühl, beschattet zu werden


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Kommentar von Red.File, 25.05.2021: Die Redaktion der vorliegenden Homepage hat nie besonders mit den GRÜNEN sympathisiert, denn das Gros ihrer Parteigänger sind Besserverdienende und Bessermeinende mit Hochschulabschluss, für die das Proletariat bestenfalls aus Bolandis besteht, die ihnen ihre Karren reparieren oder auf ihre Gören aufpassen. Trotzdem sei Ihnen der kleine Service mit der Verlinkung des folgenden Artikels mit den besten Empfehlungen erwiesen.

Klar, wenn Bundespräsident und Bundesregierung zun Zeiten der sog. "orangenen Revolution" teilweise Individuen in der Ukraine unterstützt haben, die politisch nahe zum Faschismus standen, so darf die bürgerliche Staatspartei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN natürlich nicht nur bündnispolitisch keine Wünsche offen lassen, sondern sie muss mit Wafffenlieferungen natürlich noch mindestens eine Sahnehaube draufsetzen.
Das sollten Wählerinnen und Wähler dieser Partei schon wissen. Außenpolitisch geht dann sozusagen schwarz-grün in Richtung schwarz-braun-grün über. Welch erdig-uriges Farbenspiel!



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Constanze von Bullion, 25.05.2021

Habeck offen für Waffenlieferungen an die Ukraine
Bei einer Reise in die Krisenregion sagt Grünen-Chef Robert Habeck, "Defensivwaffen" zur Verteidigung könne man der Ukraine schwer verwehren. Ein Affront gegen die eigene Partei.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Prantls Blick, 25.04.2021

Hitler im Kreuzverhör


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Eva Quadbeck, 14.05.2021

Die Jungen sind dran
In der Pandemie hat die junge Generation Rücksicht genommen. Es ist Zeit, ihr etwas zurückzugeben – nicht nur beim Klimaschutz. Und es ist Zeit, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken. Der Leitartikel.


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Aus der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ):
NZZ-Redaktion, Berlin und Zürich, 20.05.2021

Die neusten Entwicklungen:
Bundestagswahl in Deutschland: Neuwahl in Thüringen steht offenbar auf der Kippe, erste Live-Debatte der Kanzlerkandidaten am Donnerstag


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Johannes Stern, 12. Mai 2021

Linkspartei: Mit Bartsch und Wissler auf Regierungs- und Nato-Kurs


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Kommentar von Red.File, 16.05.2021: Auch auf die Gefahr hin, dass es beim linksliberalen Bürgertum und grün gefärbtzen Sozialromantikern als Ketzterei empfunden wird. Sind Steuererhöhungen und die Auflage eines Umweltfonds zum Zweck umfangreicher staatlicher Wirtschaftssubventionen wirklich im Sinne des Proletariats? Im Sinne von Menschen, die nicht aus ihrem Vermögen heraus leben, sondern auf Lohnarbeit angewiesen sind, wie die mehrheit der Bevölkerung? Ist das also linke Politik? Worauf läuf das hinaus?

Im Zweifelsfalle wird Geld in Energie- und Umwelttechnologien gesteckt, die ohnehin schon an der Börse durch Aktienkapital bespielt werden.
So sind Aktien für Wasserstoffenergie, -energiespeicherung und -antriebe für PKW, LKW und Schiffe im letzten Jahr stark gestiegen, aber in den letzten 2 Monaten auch wieder eingebrochen. Ähnlich läuft es bei der Elektromobilität.
Auch gibt es einige Aktien für Solar- und Windenergie, mit denen zeitweise auch Gewinne erzielt werden konnten.

Wo genau soll jetzt der Staat jetzt aber einsteigen? Ist hier eine Verbesserung in der Sache zu erreichen, oder besteht nicht eher die Gefahr, dass man nur ebenso konzeptionslos herummurkst, wie bei Solarenergie, Windernergie (die beide im Gegensatz zu anderen Ländern in Deutschland fast zum erliegen gekommen sind bei hohen Strompreisen) aber auch bei COVID-Bekämpfung, Digitalisierung, Bildungspolitik oder Flüchtlingspolitik?

Für so einen "Umweltfonds" soll dann offensichtlich zum Halali auf die Haushaltskassen der Steuerzahler geblasen werden? Und mit "dem Steuerzahler" sind selbstverständlich nicht die Superreichen gemeint, die genügend Steuern abschreiben können oder ihre Gelder in Steuerparadiesen geparkt haben, da sind selbstverständlich Facharbeiter; Handwerksbetreibe, Arbeiter und Angestellte gemeint, an deren Löhne und Kleinvermögen man eben bequem herankommt - machen wir uns doch nichts vor!

Und wenn dann die Ökonomie den Bach runter geht und der Umweltfonds verlorengegangene Arbeitsplätze nicht durch neue erseetzt, wer zahlt dann Ausfälle, Arbeitslose und Schulden? Spätestens dann wird im Gesundheits- und Bildungssektor wieder gespart, Leistungen des sozialen und kommunalen Sektors gekürzt und Sozialwohnungen weiter verkauft, anstatt neue zu bauen. Das ist, glaube ich, keine linke Politik.

Und übrigens: Mit der Energieversorgung werden wir noch gewaltige Probleme bekommen, da in unserem Stromnetz vermehrt Umschaltungsprozesse großen Ausmaßes gefahren werden müssen, damit die Energieversorgung nicht zusammenbricht. Dabei wird sich selbstverständlich auf Atomstrom aus dem Ausland verlassen. Will heißen: Die übereilte Politik des Atomausstieges, die durchaus im nächsten Winter zu einem Blackout führen kann, ist ebenfalls sicherlich nicht "links" oder im Sinne des Proletariats.




Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Daniel Brössler, 16.05.2021

Klare Absage an Steuererhöhungen
Die Liberalen verabschieden bei einem digitalen Bundesparteitag ihr Wahlprogramm - mit dem sie sich vor allem von den Grünen abgrenzen wollen.


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Kommentar von Red.File, 17.05.2021: Das ist zweifellos der Gegenstandpunkt, der soll auch nicht verschwiegen werden. Stellt sich nur die Frage, was DIE LINKE für Menschen, die halt noch über dem HARTZ IV-Satz liegen, weil sie ein Leben lang ihre Arbeitskraft zu Markte getragen haben - als Angestellter, Arbeiter oder auch als Freiberufler oder Kleinunternehmer - für diese Menschen getan hat.

In Berlin platzt gerade der Mietpreisdeckel, die Betroffenen haben Nachzahlungen am Halse und der Wohnungsbau steht still. Es können sich auch viele Menschen noch gut daran erinnern, wie der rosa-rote Senat in Berlin aus dem Arbeitgeberverband des öffentlichen Dienstes ausgetreten ist. Auch wurden in Berlin Sozialwohnungen en masse verkauft. Also hatten wohl einige Menschen nur recht wenig von den Einnahmen des Staates gehabt.

Die hier formulierte Auffassung scheint keine Minderheitenposition zu sein, oder warum kommt die LINKE weit hinter FDP und AFD bestenfalls auf 7.5% wenn sie doch ach so sozial die Interessen der sog. "kleinen Leute" vertritt? Liebe LINKE, verpasst Euren Schönschreibunterricht nicht, heute ist das große "I" dran...



Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Simon Poelchau, 16.05.2021

Mit Tilgungsturbo zum Sozialabbau
Die FDP will sich im kommenden Bundestagswahlkampf als die Partei der Freiheit inszenieren.


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Kommentar von Red.File, 17.05.2021: Ja natürlich, der Frequenzabfall des elektrischen Stromes am 08.01.2021 unter 50 Hz, der aufgefgangen wurde durch zusätzliche Stromimporte aus Großbritannien hatte nichts mit dem hohen Anteil an volatilem Strom aus Erneuerbaren Energien zu tun, sondern es handelte sich um einen Defekt im osteuropäischen Stromnetz?

Mag sein, die Aussage ist aber ganz offensichtlich trotzdem Verarsche!

Oder wäre so etwas vor 20 Jahren ebenfalls möglich gewesen? Warum wohl nicht? Und woher soll eigentlich der Strom für die ganzen Elektroautos kommen? Wahrscheinlich aus Ladestationen...
Oder vielleicht doch eher aus französischem Atomstrom...?!



Aus: DEUTSCHLANDFUNK
Georgios Stamatelopoulos im Gespräch mit Christoph Heinemann, 21.01.2021

Schwankungen im System steigen durch Ausbau Erneuerbarer Energien
Nach Ansicht des Energie-Experten und ENBW-Angestellten Georgios Stamatelopoulos ist die Energieversorgung in Deutschland nicht gefährdet. Das System werde aber durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien stärker von Wetterlagen abhängig, sagte er im Dlf. Man brauche weiter flexible Leistung aus konventionellen und erneuerbaren Quellen.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Stefan Braun, 16.05.2021

Bundestagswahl:
Annalena Baerbock im ersten Sturm


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Kommentar von Red.File, 10.05.2021: Das Einwanderungs- und Asylkonzeptkonzept der FDP scheint am schlüssigsten zu sein. Denn an die GRÜNEN und auch DIE LINKE muss schon die Frage gestellt werden, woher denn die ganzen Wohnungen für die Asylbewerber und Einwanderer kommen sollen, und was diese Menschen bei uns die ganze Zeit machen sollen. In Wartestellung gehen in irgendwelchen Plattenbauten oder Asylunterkünften?

Dass man den Einwandererstatus daher auch an Ausbildung oder ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis knüpft, mag spießig daherkommen, ist aber selbstverständlich vor dem Hintergrund, dass die Interessen von Einwanderern und der Bevölkerung des jeweilligen Gastlandes ausgeglichen werden müssen. Nur vor diesem Hintergrund kann nämlich Integration gelingen.

Für die unmittelbar bedrohten Flüchtlinge müssen da selbstverständlich Ausnahmen gelten, das normieren Grundgesetz und internationales Asylrecht und wird im Entwurf der FDP ja auch differenziert.
Daraus folgt dann aber auch, dass zwischen Einwanderern und Asylbewerbern unterschieden werden muss, wenn Asylsuchende ihren sicheren Aufenthaltsstatus möglichst schnell bekommen sollen.
Wie das mit sog. "Spurwechseln" zusammengehen soll, ist sehr fragwürdig.

Abschließend noch Eines: Für die im Allgemeinen wohlhabenden GRÜNEN ist es natürlich sehr leicht, eine Politik der offenen Einwanderung zu betreiben. Die schicken ihre Kinder dann im Zweifelsfalle auf eine Privatschule, wenn die lokale öffentlich-rechtliche Schule mit der Integration von zu vielen Flüchlingen nicht fertig wird. Und die Wohnung für den studierenden Nachwuchs wird dann notfalls gekauft.
Die restliche proletarische Bevölkerung kann dann natürlich sehen, wo sie bleibt. Die hat anscheinend in der grünen Programmatik nur drei Funktionen: Sie soll a) arbeiten b) Steuern zahlen c) Fresse halten.



Aus FOCUS-ONLINE:
Oliver Stock (WirtschaftsKurier), 10.05.2021

#BTW21: Zuwanderung
Abschiebung nur in Ausnahmen: Wie Baerbock Asyl und Zuwanderung steuern will


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Kommentar von Red.File, 10.05.2021: Eher unüblich, dass in diesem Forum ein Artikel von FOCUS-ONLINE verlinkt wird, aber. Der Eintrag "Jugend, Covid" in die Suchmaschine Startpage.com erbringt bei den normalerweise hier verlinkten Presseerzeugnissen nur eine sehr magere Ausbeute. Warum wohl? Liegt das am falschen Suchbegriff? Oder an der Suchmaschine? Oder interessiert es gewisse Herrschaften einfach einen feuchten Kehricht, wie es der Jugend geht?


Aus: FOCUS-ONLINE
03.05.2021

Erster Job trotz Corona?
Meinung: Corona stiehlt der jungen Generation die Zukunft


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Mirko Schmid, 09.05.2021

Korruptionsaffäre:
„Clankriminalität“ bei der CSU: Maskenskandal der Union weitet sich aus


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Kommentar von Red.File, 09.05.2021: Ja, es ist falsch, verlogen und letzlich gegen jedes Demokratieverständnis, jeden, der mit den Ideen der "Querdenker" sympathisiert, oder es nur wagt, die Coronapolitik der Bundesregierung zu kritisieren, zum Nazi zu machen. Das Erklären von "Unpersonen" ist letztlich eine Methode von Stalin und Hitler. Querdenker sind aber trotzdem nicht mit dem Widerstand gegen das Nazi-Regime zu vergleichen, es sind auch keine Märtyrer.
Die Münze hat bekanntlich zwei Seiten...



AUS DEM NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Lena Fiedler 09.05.2021

Die Antwort an das Querdenker-Deutschland
Was wäre, wenn Sophie Scholl ein Profil in den Sozialen Medien gehabt hätte?


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Aus: DER FREITAG
Maxi Leinkauf | Ausgabe 18/2021, verlinkt am 09.05.2021

„Ich suche Widersprüche“
Interview Der Schriftsteller Frédéric Beigbeder verkörperte den linkselitären Pariser Hedonismus. Heute hält er Abstand zur Bohème


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#allesdichtmachen
verlinkt am 4.05.2021


Kein Kommentar, ist Kunst, die in einer Demokratie alles darf und nichts muss, spricht für sich:
#allesdichtmachen


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Kommentar von Red.File, 04.05.2021: Nicht gerade aktuell, der Artikel, aber eine Analogie zu dem momentanen Vorgang um die Schauspielergruppe, die jene Satire zur gegenwärtigen geistigen Verfasstheit der deutschen Gesellschaft zu Corona-Zeiten gemacht hat.

Dass diese eine Meinung vertreten, die nicht jeder teilt ist völlig klar. Aber dass sich dann nicht nur die angegriffenen Politiker darüber aufregen, sondern auch Journalisten und andere "Berufene" sich den Kopf der Künstler zerbrechen, wie diese ihre Kritik vielleicht differenzierter hätten "rüberbringen" können oder ihnen die Legitimität gleich völlig absprechen, "angesichts von Coronatoten oder der Situation auf deutschen Intensivstationen" - da sei doch schon eine Frage an diese Kritiker erlaubt: SAGT EINMAL, GEHT ES EIGENTLICH NOCH? HABT IHR SCHON EINMAL ETWAS VON FREIHEIT DER KUNST GEHÖRT? ES MAG AUCH KUNSTWERKE GEBEN, DIE MENSCHEN SCHEUSSLICH, GESCHMACKLOS UND VÖLLIG DANEBEN EMPFINDEN KÖNNEN UND AUCH SOLCHE, DEREN ENTHALTENE POLITISCHE ODER PHILOSOPHISCHE ÜBERZEUGUNG MAN NICHT TEILT, ABER - KUNST DARF ALLES UND KUNST MUSS NICHTS. In Zeiten, in denen das nicht galt, gab es z.B. eine Reichskulturkammer oder die Kunst hatte dem Aufbau des Sozialismus zu dienen. Beides war gleich scheiße, weil nicht demokratisch. Wir müssen aber wieder in Richtung DEMOKRATIE!

Eine ähnliche Analogie enthält die Genderei, und Kretschmann hat genau recht, wenn er sich diesem Mist nicht beugen will. Formales Gelabere macht Menschen nicht besser oder weniger rassistisch oder frauenfeindlich. Wichtig ist das, was Menschen leben und wofür sie eintreten. In diesem Zusammenhang von "Sprachpolizei" oder "Terror" zu sprechen ist zwar deftig, aber nicht falsch.

Verbale Korinthenkackerei ist auch nicht links, bei Marx, Bebel, Lenin, Ossietzky und Tucholsky finden sich jedenfalls keine großen I. Irgendwie hat man es aber geschafft, der politischen Linken diesen Quatsch anzudienen, vor allen Dingen innerhalb der alten Bundesländer, während viele Linke aus den neuen Bundesländern dafür wenig empfänglicher sind.

Das spricht für sie. Der Verfasser der vorliegenden Homepage verweigert sich der Genderei jedenfalls vollständig. Wem das nicht passt, der rutschte ihm den Buckel 'runter...



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
2. August 2020

"Tugendterror": Kretschmann und Gendersprache Baden-Württemberg


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Peter Schwarz, 15. April 2021

Bundesverfassungsgericht kippt Berliner Mietendeckel


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Kommentar von Red.File, 04.05.2021: Ja, was oder wem nützt wohl ein Mietendeckel, wenn dann keine neuen Wohnungen mehr gebaut werden? Gegen Wohnungsnot und überhöhte Mieten hilft nur eines: Sozialer Wohnungsbau-


Aus: DER FREITAG
Annett Gröschner | Ausgabe 16/2021, verlinkt am 04.05.2021

Das ist unser Haus
Wohnungsnot: Der Mietendeckel ist gekippt, Vermieter jubeln – nun braucht es eine politische Antwort von links


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Aus: DER FREITAG
Michael Krätke | Ausgabe 17/2021, verlinkt am 04.05.2021

In der Krise purzeln die Dogmen
EU Wiederaufbau nach Corona? Klimapolitik? Beides wird ohne eine neue Schuldenpolitik nicht möglich sein


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Kommentar von Red.File, 27.04.2021: Hoffentlich, weil sie erkannt hat, dass die Wiederherstellung von Demokratie nach einem Ausnahmezustand eine Bringschuld derjenigen ist, die sie abgeschafft haben, und weil sie hoffentlich auch erkannt hat, dass die Coronapolitik der GroKo in immer stärkerem Ausmaß ein ganz großer Mist ist, der besonders die junge Generation teuer zu stehen kommen wird.

Schluss damit! Weg mit der großen Koalition! Und auch schwarz-grün - als neue GroKo wird nicht mehr taugen, weil sie kontinuierlich den paternalistischen Staat weiter zementieren wird.

Genau dieser drückt aber Menschen, die sich noch nicht beruflich oder ökonomisch etabliert haben, die Luft ab: Man hat sie ihrer Möglichkeiten beraubt, und sie dürfen uns Alten auch noch Renten bezahlen, von denen sie selbst nur ein Bruchteil zu erwarten haben. Diese Ausbeutung muss ein Ende finden, sonst droht ein Generationenkonflikt.



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Wolfgang Janisch, Karlsruhe, und Angelika Slavik, 27.04.2021

Infektionsschutzgesetz:
Warum die FDP gegen die Bundesnotbremse klagt


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Kommentar von Red.File, 27.04.2021: Es geht doch nichts über den Schweizer Pragmatismus. Durch das völlige Fehlen von Emotionen und das gleichförmige Aneinanderreihen der Verkommnisse um die BUndestagswahl in Deutschland, kommt es umso kontrastierter heraus: Die kommende Bundestagswahl wird zum größten Mummenschanz und zur übelsten Trottelposse der Nachkriegsgeschichte Deutschlands werden. Alle wollen, aber können nicht, haben bis auf wenige Ausnahmen in ihrem Leben nie eine Schaufel in der Hand gehabt oder wenigstens eine Rechtsanwaltskanzlei geleitet, waren lediglich Parteifuzzis oder haben in halbstaatlichen oder kirchlichen Einrichtungen gedient, ohne Sachzwang, ein bestimmtes Tagesziel schaffen zu müssen.

Söder favorisiert jetzt schwarz-grün, die Paternalisten und Staatszentristen reichen sich also die Hand, während jeder, der etwas Neues will nur noch das kotzen kriegen kann.
Diese Herrschaften sollen dann also Gesellschaft und Ökonomie in die Welt der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz, inclusive Blockchain, Datencloud und autonom fahrender Verkehrsmittel überführen?
Und was ist mit dem sozialen Ausgleich, dessen Notwendigkeit die COVID-Pandemie immer deutlicher herausgestellt hat. Was mit Umwelt- und Decarbonisierungspolitik, an der sich selbstverständlich ganz klar die Klassenfrage zeigt?

Wissen die Herrschaften Baerbock, Söder und Laschet eigentlich, was eine Blockchain oder ein neuromorpher Computer ist, wie eine Brennstofzelle funktioniert, oder wie sich "smart contracts" zu Kryptowährungen verhalten?. Spätestens nach den Wahlen wird man die Ohren voll haben vom zum erwartenden dümmsten Geblubbere aller Zeiten, und es wird klar werden, dass COVID nicht nur eine Atemwegserkrankung ist, sondern eine Hirnerkrankung.



Aus der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ):
25.04.2021

Die neusten Entwicklungen:
Bundestagswahl in Deutschland: Markus Söder wirbt für eine Koalition mit den Grünen und kritisiert Armin Laschet, Friedrich Merz hält Annalena Baerbock nicht für kanzlertauglich


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