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Kommentar von Red.File, 21.03.2019: Eine linke Gegenstruktur, -bewegung, -partei, -kultur - WAS AUCH IMMER - ist eine viel zu ernsthafte Angelegenheit, als dass man so etwas vortäuschen kann, indem man einen derartigen Mummenschanz abzieht, wie das die Herrschaften Wagenknecht und Lafontaine getan haben.

So etwas kann nur aus Abwehrkämpfen, Interessensgegensätzen und solidarischen Projekten von Arbeitnehmerschaft, erwerbs- und vermögenlosen Menschen erwachsen, die in Deutschland leben oder leben wollen, egal welcher Nationalität. Also eben von Seiten des Proletariats und nicht durch überprivilegierte Akademiker, die sich interessant finden, wenn sie Malochern und vom Kapitalismus ökonomisch abgehängten Menschen erzählen, wo es lang geht.

Mit sehr viel Geschick hätte die Partei DIE LINKE für so etwas einen politischen und organisatorischen Kristallisationspunkt bilden können - einen unter vielen, wohlgemerkt(!) - allerdings nur mit viel Transparenz und Basisdemokratie in den eigenen Strukturen, sowie durch ernsthafte Bestrebungen, mehr direkte Demokratie in allen staatlichen Strukturen durchzusetzen. Anfänge hat es dazu schon in der alten PDS gegeben. Eine Fortführung und Bündelung solcher Aktivitäten hätte zu einer Repolitisierung unserer Gesellschaft führen, eine linke soziale Bewegung beflügeln können. Das ist aber jetzt alles vergeigt, und es sind wahrscheinlich wieder viele idealistische Menschen enttäuscht worden durch diese pseudolinke Popanziade, diese Menschen werden sich von linker Politik oder Politik überhaupt abwenden - die Rechten werden das Wagontaine zu danken wissen! - RIESENBULLSHIT!

Eines ist jedenfalls wieder klar geworden: Egal, ob Brexit oder Sammlungsbewegung, mit Linksnationalisten ist kein Staat zu machen, weil Linksnationalismus immer bürgerlich ist, also letzlich an der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen interessiert ist und auf Menschen anderer Nationalität herab blickt. Links geht nur international und proletarisch!



Aus der TAZ:
von Pascal Beucker, 21.03.2019

Wagenknechts Rückzug von „Aufstehen“:
Denunziatorische Ausfälle


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Meike Schreiber, Jan Willmroth und Jan Strozyk, 20.03.2019

Finanzindustrie:
Deutsche Bank verdächtigt eigenen Aufsichtsrat


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Kommentar von Marc Beise, 19.03.2019

Bankenfusion:
Es ist eine Schande, was Scholz da macht


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Mike Szymanski, 19.03.2019

Saudi-Arabien:
SPD will Waffenexporte länger aussetzen


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Aus: ZEIT - ONLINE
Interview: Wlada Kolosowa, 8.März 2019

"Die meisten Männer wollen nicht mehr mit Püppchen zusammen sein"
Die Autorin Erica Fischer engagiert sich seit fast 50 Jahren für Frauenrechte. Um die Liebe zwischen Männern und Frauen zu retten, sagt sie. Hat sich viel verändert?


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Aus: DER FREITAG
Lutz Herden, Ausgabe 7/2019

Lasst es sein und geht!
Brexit: Nach der zweiten Abstimmungsniederlage für Theresa May ist die Chance für einen geregelten EU-Ausstieg wohl vertan. Jetzt bleibt nur der Sprung von der Klippe


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Kommentar von Red.File, 04.03.2019: Die Liberale mit positivem Bezug zu Europa und nicht die Nationalen mit ihren markigen und chauvinistischen Worten gewinnt die Präsidentschaftswahlen von Estland. Das ist gut für Demokratie und Europa!


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Kai Strittmatter, 04.03.2019

Parlamentswahl in Estland:
Überraschungssiegerin mit Liebe zu Europa


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Kommentar von Red.File, 04.03.2019: Mir fällt es ja auch schwer, jeden Auswuchs der Genderdiskussion ernst zu nehmen. Aber sollte die "Mitte der Gesellschaft", die AKK zu repräsentieren glaubt, nicht etwas Besseres zu tun haben als auf Minderheitenmeinungen einzudreschen? Und: Ist die "Alternative" der grauen Vorzeit, in der Frauen die Erlaubnis der Männer brauchten, damit sie überhaupt einen Job annehmen durften, oder sie 16 Stunden am Tag in Haus und Hof arbeiteten und nebenbei noch die Kinder großzogen - ohne Wahlrecht, natürlich - besser?

Für den kulturellen Endzustand, der durch wiederholte wohlfeile Minderheitenschelte und Mehrheitsdünkel geschaffen wird, gilt sicher: Es ist nicht nur abstoßend, sondern würde auch auf die Dauer zerstörend für den solidarischen Zusammenhalt unserer Gesellschaft und letztlich demokratiezersetzend wirken, wenn die Entwicklung unserer allgemeinen politischen Debatte sich darauf zuspitzen würde, dass politische Machthaber und erhebliche Teile der Bevölkerung ihre konservativ-asoziale Verblödung und Verrohung gemeinsam abfeierten!



Aus: ZEIT - ONLINE
04.03.2019

CDU-Chefin:
Einfach mal sitzen bleiben


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Kommentar von Red.File, 27.02.2019: Das sind beides Atommächte. Brandgefährlich die ganze Sache also. Auch unter dem Arbeitstitel "Terrorismusbekämpfung" kann man nicht in anderen Ländern einfach mal so herumbomben! Verrückt geworden???


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Kommentar von Georg Mascolo, 27.02.2019

Kampf um Kaschmir:
Lasst Indien und Pakistan nicht allein


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
vonWilli Germund, 27.02.2019

Indien/Pakistan:
Plötzlich Luftkrieg:


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Aus: ZEIT - ONLINE
Von Tina Groll und Zacharias Zacharakis, 26.02.2019

Warum streiken Erzieherinnen und Lehrer schon wieder?
Bundesweit streiken Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. Die Beschäftigten der Länder wollen bezahlt werden wie ihre Kollegen im Bund und den Kommunen.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Interview von Oliver Das Gupta, 26.02.2019

Klimaschutz und Klimaschutzgegner:
"Wir dürfen nicht nur über drohende Schreckensszenarien sprechen"


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Aus: ZEIT - ONLINE
20. Februar 2019

Marine-Schulschiff:
Grüne und FDP verlangen Abbruch der "Gorch Fock"-Sanierung


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Kommentar von Red.File, 20.02.2019: Ja, DIE LINKE äußert grundsätzliche Kritik an der EU: undemokratisch, intransparent, zu bürokratisch, unsolidarisch, zu lobbyabhängig, zu wenig auf internationale Solidarität ausgerichtet, zu wirtschaftslastig, zu wenig Europäische Sozialpolitik.

Alles richtig, diese allgemeine Rundum-Kritik ist mindesten seit 2o Jahren zutreffend und wird von vielen links eingestellten Menschen geäußert, dazu braucht man kein Politik-Profi zu sein!

Aber: Wo ist die Analyse? Wer gibt denn die Bedingungen für Europa und die EU vor und warum? Sind das vielleicht Banken, Versicherungen, Großkapital, Industrie und Kapitalbourgeoisie, die an einer intransparenten, undemokratischen EU interessiert sind, die nur einen Raum für eine gemeinsame Währung bilden soll, aber keine gemeinsame und solidarische Wirtschafts- und Sozialpolitik?

Wo müsste denn eine politische Linke angreifen, um die Zustände zu ändern, in welche Richtung und wo lägen die Widerstände? Was wäre denn das erste Projekt, was nach den Europawahlen von den linken Fraktionen gestartet werden müsste? Wo ist das Konzept, Menschen für Europapolitik und den Europäischen Gedanken zu gewinnen, indem man ihnen erklärt, wie sie EU-Parlament und Wahlen zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen solidarisch mit anderen Europäerinnen und Europäern verwenden können?

Fehlanzeige! Denn wer, wie DIE LINKE, eigentlich nichts mit dem Europäischen Gedanken anfangen kann, bleibt bestenfalls bei allgemeinpolitischer Kritik stehen, die man sich aus der Bundespolitik ableitet und für die EU zurechtgemurkst. Auf Europa speziell, seine Institutionen und Gegebenheiten, oder auf die seit Jahrzehnten vorherrschende neoliberale Politik, die z.B. junge Menschen in Südeuropa um ihre Zukunft betrügt und die Existenz vieler anderer Menschen zerstört, wird sich gar nicht bezogen, auch nicht auf den immensen politischen Druck, den die Kapitalseite auf EU-Parlament und -institutionen im Sinne dieses Neoliberalismus ausübt.

Man hat weder die Leidenschaft noch irgend ein Konzept für eine proletarische, internationalistische und solidarische Euroapolitik, das dafür geeignet wäre, den Europäischen Gedanken umfassend und neu für die Zukunft aller Menschen zu entwickeln.

Anstatt dessen träumt man von einem nationalen Übersozialsozialstaat Deutschland, der bloss nicht zu durchlässig für Flüchtlinge sein soll, und ist für eine europäische Politik, die neben der Währungsunion endlich eine gegen Armut absichernde Sozialunion aufbaut, viel zu angelascht.

Und: DIE LINKE ist schon lange keine Aufklärer-Partei mehr, sie ist höchstens eine Dozentenpartei!



Aus der TAZ:
Interview, von Anne Lehmann und Martin Reeh, 18.02.2019

Linke-SpitzenkandidatInnen über EU-Wahl:
„Wollen eine Aufklärer-Partei sein“


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Peter Schwarz, 20.Februar 2019

Die Linke bekennt sich uneingeschränkt zur Europäischen Union


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Aus: ZEIT - ONLINE
Eine Analyse von Carsten Luther, 16.02.2019

Wer solche Freunde hat
In München blitzt auf, wie die Welt sein könnte: Angela Merkels engagierter Aufruf zur Zusammenarbeit wird gefeiert. US-Vizepräsident Mike Pence zerstört das Bild.


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Kommentar von Red.File, 16.02.2019: England ist eben nicht nur Brexit-Land, sondern ein Land mit vielen jungen Menschen, die das ewige "Weiter so" genauso ankotzt wie viele junge Menschen in Deutschland auch.


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
15.02.2019

Großbritannien:
Tausende Schüler demonstrieren gegen Klimawandel


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