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Herzlich Willkommen,


auf dieser Homepage geht es um die Forderung nach einer parlamentarischen und ausserparlamentarische Politik, die getragen sein soll von sozialer Kompetenz und Empathie. Und zwar nicht deshalb, weil das "political Correctness" oder "linkes Gutmenschentum" erfordern, sondern weil es vernüftig ist und letztlich gar nicht anders geht!

Grundlage dafür ist, die bestehenden Zustände möglichst objektiv und für jeden nachvollziehbar zu analysieren. Dafür muss auch über die Frage der richtigen Methoden diskutiert werden.

Es geht auch um Analyse mit Praxisbezug und theoretischer Verankerung, wie bei Hegel, Lenin, Engels, Bebel, Trotzki und Marx, aber ohne -ismus! Verschwörungstheorien, Ideologie und Religiotie, aber auch Feindbilder aller Art sind den Menschen, die diese Seite begleiten, zutiefst verhasst.

Die Klassenfrage jedoch ist so aktuell wie nie zuvor, das zeigt schon die unterschiedliche Betroffenheit der Menschen, je nach ihren Besitz- und Vermögensverhältnissen, von den momentanen Krisen.

Deshalb müssen menschliche Grundbedürfnisse über dem Privateigentum an Produktionsmitteln und individuellen Profiten stehen; der Kapitalismus kann also nicht das letzte Wort der Geschichte sein. Ob man das, was folgen muss als "demokratischen Sozialismus" oder anders bezeichnet, mag dahingestellt bleiben!

Uns ist auch der anarchische und emanzipative Politikansatz mit einer öffentlichen Daseinsfürsorge, die schnelle, flexible, angemessene und nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe bietet erheblich lieber als der paternalistische Politikansatz eines allgegenwärtigen und Eigeninitiative lähmenden Sozialstaates.

Leben und leben lassen ist die Devise, "free your mind!", aber in Verbindung mit emanzipativer Aufklärung und Widerstand gegen Unterdrückung und Verarschung der arbeitenden und gesellschaftlichen Mehrwert schaffenden Menschen.

Diskussionsbeiträge und Anmerkungen sind ausdrücklich erwünscht!

bitte an: Red.File@t-online.de

Hinweis: Die verlinkten Texte spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion der Red.File-Homepage wider. Sie sollen Denkanstösse geben und der allgemeinen Meinungsbildung dienen. Insofern distanziert sich die Red.File-Redaktion von evtl. gesetzwidrigen Inhalten. Dies gilt auch für alle Unterseiten und Links dieses Internetauftritts.

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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
03.12.2020

Baden-Württemberg kündigt nächtliche Ausgangssperren an


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Pitt v. Bebenburg, 03.12.2020

Rechte Drohmails:
„NSU 2.0“: Bedrohte Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen Polizei Frankfurt und Innenminister Beuth


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Jan Ritter, Max Linhof, 25.11.2020

Grünenparteitag nimmt Kurs auf Regierung, Militarismus und Krieg


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Kommentar von Red.File,22.11.2020: Sie ist schon längst wieder da, die Nazibarbarei. Wann nehmen Demokraten endlich den Kampf dagegen auf?


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Mirko Schmid, 22.11.2020

„Euch kriegen wir auch noch, ihr Körnerfresser“
„Skrupellos“ und „einschüchternd“: So beschreiben Abgeordnete das Verhalten der AfD im Bundestag


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Philipp Saul und Lea Weinmann, 20.11.2020

"Wir nehmen den Kampf an gegen die Feinde unserer Verfassung"
Die anderen Parteien gehen die AfD hart an und werfen ihr einen "Angriff auf die parlamentarische Demokratie" vor. Deren Fraktionsvorsitzender Gauland entschuldigt sich und geht zum Gegenangriff über.


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Kommentar von Red.File, 20.11.2020: Was bitte soll das sein, "umgekehrter Rassismus?" - Was soll dieser Begriff beinhalten oder erklären? Um es vorweg zu nehmen: Das Beispiel, das die Autorin vom empörten weißen Mann bringt, der eine geschlossene Veranstaltung für Nicht-Weiße besuchen will, aber nicht hereingelassen wird, ist in der Tat kein Rassismus, weil sog. "safe spaces" einer Not folgen.
Es würde ja auch niemand mit gesundem Menschenverstand Betreiberinnen von Frauenhäusern vorwerfen, dass sie sexistisch motiviert seien oder eine Parallelwelt bilden wollten.

Letztlich geht es hier um Sichtweisen und Menschenbilder, die in verschieden Gesellschaften gleichermaßen vorhanden sind. Und wenn man dann gerade das am einfachsten widerlegbare Beispiel bringt werden die Problematiken von Rassismus, Sexismus, Chauvinismus, Homophobie oder auch religiös motiviertem Extremismus auf ein bestimmtes Feindbild zugeschnitten und in dessen Dienst gestellt und damit letztlich banalisiert.

Denn die Wurzel von den genannten reaktionären Sichtweisen bzw. Menschenbildern liegt immer darin, Menschen mit Eigenschaften, die von einem Idealbild abweichen, schlechter zu behandeln als Menschen, die als zur Gruppe "zugehörig" erkannt werden. Das gipfelt dann darin, dass die "Nicht-Zugehörigen" bestimmte Rechte entzogen bekommen oder aus gesellschaftlichen Zusammenhängen herausgenommen werden.

Und so etwas gibt es nur in Europa und Nordamerika, aber keinesfalls ein Asien, Lateinamerika oder Afrika? Das verbalisiert die Autorin zwar nicht, aber es wird der Eindruck erweckt, dass Rassismus etwas genuin "Weißes" ist. Das ist schon alleine deshalb Blödsinn, weil es viel ältere Kulturen gibt als die nordeuropäische oder nordamerikanische, und deren zugehöriger Rassismus viel länger Zeit hatte, sein schädliches potential zu entfalten. Aber es ist halt so schön politisch korrekt, zumindestens implizit dem sog. "Weißen" Rassismus und Chauvinismus als alleinige Verantwortlichkeit zuzuweisen.

Aber gut, macht halt Euren politisch korrekten Schwachsinn weiter! Das wird dann aber dazu führen, dass sich immer weniger Menschen in Deutschland mit Rassismus, Chauvinismus, etc. auseinandersetzen. Dann hat die politische bürgerlich-Linke bzw. Linksliberale einmal mehr ihre schon viel zu lange andauernde Irrelevanz für die öffentliche politische Debatte unter Beweis gestellt.
Über schlechte Wahlergebnisse braucht sich ohnehin niemand mehr zu wundern, denn für Nichts gibt es eben Nichts!



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Ciani-Sophia Hoeder, 20.11.2020

Es gibt keinen umgekehrten Rassismus
Auch weiße Menschen behaupten gar nicht so selten, sie seien Opfer von Rassismus. Unsere Kolumnistin erklärt, warum dieser Ansicht ein Denkfehler zugrunde liegt und was wohl wirklich dahinter steckt.


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Stephan Hebel, 18.11.2020

Neues Corona-Infektionsschutzgesetz: Die Gefahr der „autoritären Demokratie“


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
17.11.2020

+++ Patientenschützer fordern tägliche Schnelltests in der Pflege +++
Der Newsblog zur Coronakrise - Dienstag, 17. November 2020: +++ Bund will Mitarbeitern zweiten Sitzplatz zahlen +++ Arbeitsmarkt stabilisiert sich +++


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Kommentar von Red.File, 17.11.2020: Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der wegen Corona seinen Job oder seine Firma verloren hat oder Kurzarbeitergeld bezieht.
Die Anschaffung eines Autos ist Privatsache, für dessen Finanzierung muss schon der Privatmann sorgen und nicht der Staat.
Abwrackprämien sind nichts Anderes als Veruntreuung von Steuergeldern. Umweltboni kann man in begrenztem Maße durch Anpassung der Kfz-Steuer gewähren oder eben die Stromsteuer zu Lasten der Mineralölsteuer senken.



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Markus Balser, 17.11.2020

Pläne des Autogipfels:
Abwrackprämie für Brummis - Zuschüsse für E-Auto-Käufe


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Kommentar von Red.File, 17.11.2020: Vergleiche auch den vorherigen Artikel und den zugehörigen Kommentar...


Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Simon Poelchau, 10.11.2020

Wenn’s nicht mehr für die Rate reicht
Laut dem Schuldneratlas droht wegen der Coronakrise eine Zunahme von Überschuldungsfällen


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
13.11.2020

Coronavirus in Deutschland:
RKI registriert Höchststand bei Neuinfektionen


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
08.11.2020

Grüner Ministerpräsident Kretschmann hält weitere Verschärfung der Corona-Auflagen für möglich
Rund 16.000 Neuinfektionen am Sonnabend gemeldet / Scholz: Senkung der Mehrwehrtsteuer bleibt auf sechs Monate begrenzt


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Kommentar von Red.File, 08.11.2020: Man kann Beherbergungsverbote für schwachsinnig halten oder gegen die komplette Schließung von Restaurants sein.

Das muss öffentlich und in den Parlamenten diskutiert werden, ebenso wie die Aussetzung des staatlichen Wahrnehmens der Schulpflicht oder auch das Verbot, Kranke in Kliniken und Pflegeheimen zu besuchen, wie das während des ersten Shutdowns der Fall war.

Das, was diese universalistisch angehauchten "Freiheitskämpfer" tun, ist aber nichts Anderes als ein sich selbst Produzieren in der Öffentlichkeit, wie es vielleicht Schimpansen tun, wenn sie sich in ihrem Rudel und bei den Weibchen hervortun wollen. Es ist die öffentliche Verbeugung vor der eigenen Dummheit und das spießbürgerliche Abfeiern der eigenen Egomanie. Demokratische Grundrechte, die immer auch durch den Gedanken der Solidarität und des gemeinschaftichen Fortschrittes getragen werden, sind diesen Herrschaften offensichtlich völlig wurscht.

Wäre das nicht der Fall, hätten sich die Demonstranten wenigstens in Anerkennung der Tatsache, dass es Leute gibt, die Angst vor Anstreckung haben, eine Maske aufsetzen können. Aber nein, Dumpfheit und Empathiemangel sind ja schon lange die neue Coolness! Diese Gemengelage der allerwertesten Gefühle und Haltungen werden dann durch die Gruppe potenziert und die Schwelle für Rechtsbruch erreicht unterirdische Tiefen. Spätestens dann gehört eine solche Demonstration wirkungsvoll aufgelöst.

Ein weiteres Problem, welches deutsche Regierungen anscheinend ebenso wenig im Griff wie den Islamismus.



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Kommentar von Cornelius Pollmer, 08.11.2020

Viereinhalb Verantwortliche
Die Proteste in Leipzig enden mit Gewalt und einer Blamage des Rechtsstaats. Daran tragen viele Schuld, darunter die Polizei, der Innenminister und ein Gericht.


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Aus der NZZ:
Judith Kormann, Nina Belz, 04.11.2020

Die neusten Entwicklungen
Islamistischer Terror in Frankreich: Weitere Festnahme nach Messerattacke in Nizza, ultra-nationalistische türkische Organisation aufgelöst


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
vonJudith Braun, 04.11.2020

Terror in Österreich:
Helden von Wien: Zwei Männer bewiesen unfassbaren Mut - und retteten Opfer vor dem Tod


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Leila Al-Serori, 3.11.2020

Anschlag in Wien:
Eine Nacht des Terrors und der Panik


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Kommentar von Red.File, 02.11.2020: Wow, es gibt eine bürgerliche, linksliberale Zeitung, (und das auch noch in Deutschland!) die es tatsächlich hinbekommt: Einen vernünftigen, brauchbaren Artikel zum Thema Islamismus.
Journalismus, der begeistert (Nein, wirklich keine Ironie hier enthalten!)



Aus der TAZ:
Cinzia Sciuto, 02.11.2020

Laut werden gegen Hass
Wir müssen die Meinungsfreiheit für alle entschiedener verteidigen. Auch von Muslimen darf man das erwarten.


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