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Kommentar von Red.File, 20.06.2017: Man darf die Bedeutung des vordergründigen und aufgrund der miesen Wahlbeteiligung schwachbrüstigen "Siegeszuges" von Macron, besonders für Deutschland, nicht unterschätzen. Die flaue Verfasstheit der deutschen Regierungskoalition mit dem ständig stänkernden "Ehepaar" Merkel/Seehofer war es der Kapitalbourgeoisie mit ihren Marionetten in Printmedien, Funk, Fernsehen und Wahlprognoseinstituten schließlich wert, Schulz hochzuschreiben und einen zuvor nie gekannten Medienhype um ihn loszutreten. Gut, das hat dieser dann so gründlich wie laienhaft vergeigt. Aber wäre es möglich, in Deutschland ebenfalls ein Kanzlerkabinett mit einer eigens dafür neu gegründeten oder neu erfundenen Partei aufzumachen, z.B. dann, wenn sich eine extrem miese Wahlbeteiligung ergibt, ein Patt zwischen Union und SPD entsteht und die folgende große Koalition an massiv zunehmenden Profilneurosen ihrer Mitglieder zerbricht? Das angeschissene Proletariat wird links- sowie rechtsrheinisch mit jeder Schweinerei zu rechnen haben...

Was hinter der "neuen Bewegung" von Macron steht, kann man übrigens am besten verfolgen, wenn man sich die Mühe macht, La Liberation, Le canard enchaine oder Charlie Hebdo im Original zu lesen: alter Wein in neuen Schläuchen an den Schaltstellen der Macht und des Personalaufbaus und unerfahrene, junge und zweifellos attraktive Menschen als Plakataufsteller.



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Alex Lantier, 20. Juni 2017

Hohe Stimmenthaltung überschattet Macrons Sieg in den französischen Parlamentswahlen


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Kommentar von Red.File,19.06.2017: Großbritannien ist in der letzten Zeit mit seinem Brexit-Gehabe und seiner Premierministerin nicht gerade der Sympathieträger in der Europäischen Union gewesen. Trotzdem kann es unter humanistischen, emphatischen und fortschrittlichen Menschen eigentlich keine andere Reaktion gegenüber London und Großbritannien geben als uneingeschränktes Mitgefühl und Solidarität. Nicht zu vergessen: Die britische Monarchie ist die Wiege der Demokratie der Neuzeit, wie Griechenland die Wiege der antiken Demokratie ist - mit diesem Erbe muss man sehr pfleglich umgehen, Schadenfreude und Häme sind an dieser Stelle ganz besonders dumm und drücken nur die menschliche Schwäche desjenigen Individuums aus, der so etwas absondert.


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
19. Juni 2017, von Björn Finke

Das gespaltene Königreich ist in Trauer vereint
Unweit des Finsbury Parks rast ein Transporter in eine Menschengruppe, ein Mann stirbt. Der Park und die nahe gelegene Moschee stehen eigentlich für ein friedliches Miteinander in London. Premierministerin May verurteilt die Terrorattacke.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Benedict Witzenberger und Markus C. Schulte von Drach, 19.06.2017

Frankreichs Mehrheit wählt nicht mehr
Nur 43 Prozent der Stimmberechtigten haben sich an der zweiten Runde der Parlamentswahl beteiligt - unter jungen Erwachsenen sogar nur jeder Vierte. Wer ist der Wahl fern geblieben und warum?


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Kommentar von Red.File, 18.06.2017: Nein, nachfolgend kommt kein Artikel über unseren Altkanzler Dr. Helmut Kohl, dort nicht und auch nirgendwo sonst auf dieser Homepage, basta!


Kommentar von Red.File, 18.06.2017: Kick in the ass - Very good stuff!!!


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Karl Doemens, 15.06.2017

Donald Trump sitzt in der Falle
Mit dem Gehabe eines Mafiapaten reitet sich US-Präsident Donald Trump selbst in den Abgrund. Sein jüngster Fehler war wohl der schwerste - ein Kommentar.


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Kommentar von Red.File, 16.06.2017: Um es mit bürgerlichem Rechtsempfinden auszudrücken und vor dem Hintergrund, was auch im folgenden Artikel zum gleichen Thema der FRANKFURTER RUNDSCHAU steht, müssten bei denjenigen Leuten, die dieses Hochhaus in London mit jenem brennbaren Fassadenmaterial ausgestattet haben, die Handschellen klicken; und zwar mindestens wegen fahrlässiger Tötung. Es wäre auch zu ermitteln, ob nicht wegen der Absicht, über die "Verschönerung" dieses Hochhauses, den Verkehrswert der umliegenden Immobilien zu erhöhen, niedrige Beweggründe abzuleiten sind; schließlich handelt es sich bei den Verantwortlichen um Fachleute, die sich mit Brandschutz auskennen, und somit auf jeden Fall wider besseres Wissen gehandelt haben.

Wie auch immer: selbst fahrlässige Tötung ist ein Verbrechen, und deshalb hat die Autorin des nachfolgenden Artikels von WSWS.ORG einfach Recht. Selbst der Artikel aus der bürgerlichen FRANKFURTER RUNDSCHAU zielt zumindest in die gleiche Richtung, wenn er die Maßnahmen zum Brandschutz kritisiert, denn solche Maßnahmen sind für Bauherren von Hochhäusern eine Bringschuld. Wenn es daran etwas zu kritisieren gibt, ist der Vorwurf von Fahrlässigkeit praktisch unausweichlich, schließlich gab es in den letzten 30 Jahren genügend Brandfälle, die die Fachleute hätten studieren können.



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Laura Tiernan, 16. Juni 2017

Der Großbrand im Londoner Grenfell Tower: Ein Verbrechen gegen die Arbeiterklasse


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Timot Szent-Ivanyi, 16.06.2017

Nach Feuer-Katastrophe im Grenfell Tower:
So gefährlich kann Dämmung sein
Nach dem verheerenden Feuer im Grenfell Tower in London gerät auch der Brandschutz in Deutschland in die Kritik.


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Steven Geyer und Thorsten Knuf, 12.06.2017

Gabriel fordert Mitspracherechte bei Waffenexporten
Außenminister Sigmar Gabriel fordert ein Mitspracherecht des Bundestags bei Waffenlieferungen ins Ausland. Bisher entscheidet ein geheim tagendes Gremium.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Analyse von Leila Al-Serori, 12.06.2017

Parlamentswahlen in Frankreich:
Macronmania? Nicht ganz
Frankreichs neuer Präsident triumphiert im ersten Durchgang der Parlamentswahlen. Es ist ein bemerkenswertes Ergebnis - und trotzdem eines mit deutlichen Schönheitsfehlern.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
11.06.2017, von Leo Klimm

Parlamentswahl in Frankreich:
Triumph für Macron


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Kommentar von Red.File, 13.06.2017: Vordergründig gilt: Wo S.Wagenknecht Recht hat, hat sie Recht. Nur kann man natürlich leicht gegen rosarotolivgrün sein, wenn so eine Konstellation ohnehin nicht zustande kommt - angesichts des maroden Zustandes von SPD und GRÜNEN.

Die klassische "saure-Trauben-Reaktion" also, was man ohnehin nicht erreichen kann, ist nichts wert.

Sollte - wider Erwarten - es doch noch für rosarotolivgrün reichen, werden Riexinger, Kipping und Bartsch diese Konstellation politisch vertreten und S.W. wird dann spätestens bei Pöstchenverteilung und Koalitionsverhandlungen ihre Strippen ziehen. Eine proletarische Antihaltung zu rosarotolivgrün bzw. die Formulierung und Konfigurierung einer klassenkämpferischen Alternative - verankert in Sozialinitiativen, internationaler Arbeiterbewegung und außerparlamentarischer Opposition sieht ganz anders aus.

Hierzu müsste sich die Partei für die gerade genannten Gruppen öffnen, basisdemokratische Strukturen schaffen und offene Listen zulassen, ganz im Sinne von mehr direkter Demokratie, anstatt die Aktivisten mit paternalistischem, pseudolinken Sprachbeton anzuöden.



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
11.06.2017, von Markus Decker

Sahra Wagenknecht macht sich über Schulz lustig
Auf dem Linken-Parteitag in Hannover sieht die Spitzenkandidatin der Linken, Sahra Wagenknecht, mit SPD und Grünen keine Basis für eine Regierung.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Johannes Stern, 12.Juni 2017

Parteitag in Hannover: Linkspartei hält an Rot-Rot-Grün fest


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Kommentar von Red.File, 10.06.2017: Es geht ja nicht nur ums Lernen, sondern auch um die Umsetzung: Für das Eine benötigt man Intellekt für das Andere eine ausreichend starke Wirbelsäule. Es ist m.E. schwierig zu entscheiden, an welcher Stelle der meiste Pessimismus angebracht ist.


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
10. Juni 2017, von Stefan Braun

Was Martin Schulz von Jeremy Corbyn lernen kann


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Kommentar von Red.File, 08.06.2017: Diese Partei scheint mittlerweile so abgenagt und ausgelutscht zu sein wie ein Hähnchenknochen, der acht Stunden auf einem Termitenhaufen gelegen ist. Das beste für die Linke wäre, wenn das verantwortliche Vierergestirn Riexinger, Kipping, Wagenknecht und Bartsch ihre Sachen packen und das Feld jüngeren und ambitionierteren Genossinnen und Genossen überlassen würden, am besten sofort. Schlimmer gehts jetzt wirklich nimmer!


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
08.06.2017, von Markus Decker

Die Linke steckt im Dilemma
Die Linkspartei ist keine richtige Protestpartei mehr, gleichzeitig ist die rot-rot-grüne Machtperspektive derzeit tot. Kann sie das Problem lösen? Der Leitartikel.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
10.06.2017, von Chris Marsden und Julie Hyland

Parlamentswahlen in Großbritannien lösen politisches Erdbeben aus


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Kommentar von Red.File, 10.06.2017: Ja, so geht das linksnationale Modell, egal ob in Frankreich, Spanien, Deutschland oder beim griechischen Tsiprantenstadl: Vor den Wahlen nach links hin die große Fresse, danach aber mit der Kapitalseite und deren Marionetten auf Kosten des Proletariats kuscheln. Das werdet ihr eines Tages nicht umsonst getan haben, meine allerwertesten Herrschaften!


Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Kumaran Ira, 3.Juni 2017

Wahl zur französischen Nationalversammlung:
Mélenchon sucht Nähe zu Macron


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
5. Juni 2017, von Cerstin Gammelin

Schulz: "Teile der Union sind offensichtlich auf Trump-Kurs"
CDU-Politiker verlangen von Kanzlerin Merkel eine lockerere Klimapolitik. Bei SPD-Kandidat Schulz und den Grünen löst das heftige Abwehrreaktionen hervor.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
05.06.2017

Terroranschlag in London:
Was wir über die Tat in London wissen - und was nicht
Sieben Tote, Dutzende Verletzte: Die Polizei erschoss die drei Londoner Attentäter, der sogenannte Islamische Staat hat die Tat 24 Stunden nach dem Anschlag für sich reklamiert.


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
05.06.2017, von Sebastian Borger

Terror in London:
„Diese Feiglinge werden nicht gewinnen!“
Rücktrittsforderungen gegen Theresa May, Ärger über Donald Trump und klare Worte vom Bürgermeister: Das Terrordrama von London und die Folgen.


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Kommentar von Red.File, 31.05.2017:Wieder wurde ein grauenvoller und verachtenswerter Anschlag, diesmal in Kabul, verübt. Unsere Bundeskanzlerin hat Recht, wenn sie sagt, dass der Kampf gegen den Terrorismus geführt und gewonnen werden muss. Wahr ist aber auch: Afghanistan ist kein "sicheres Land". Denn Deutschland hat den ursprünglichen Krieg in Afghanistan gegen die Taliban verloren, wie schon zuvor die USA und die Sowjetunion gegen deren Vorgängerorganisationen auch.


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
31.05.2017

Deutsche Botschaft massiv beschädigt
Die Zahl der Toten in Kabul steigt auf mindestens 80. 350 Menschen werden verletzt. Im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt ereignete sich am Morgen eine Detonation.


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