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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU
Von Ursula Rüssmann, 19.05.2017

Populistische Gesetzesverschärfung
Das neue Asylpaket schürt Ressentiments gegen Flüchtlinge. Mehr Sicherheit vor Terror bringt es nicht, denn der hat ganz andere Wurzeln. Der Leitartikel.


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Kommentar von Red.File, 19.05.2017: Genau, Geld für Menschlichkeit, um den bedrängten Flüchtlingen zu helfen, und auch um Griechenland zu helfen, was von allen EU-Mitgliedsstaaten die größte Last bei der Zuwanderung zu tragen hat, hat man nicht. Aber man tritt - nur weil ein mehr als zweifelhafter Mann aus den USA angedroht hat, sich aus der NATO zurückzuziehen, eine Rüstungsspirale los, ohne überhaupt irgendeine Notwendigkeit hierfür begründet zu haben, oder ausgeführt zu haben, welche neuen Waffensysteme man eigentlich für was braucht.

Panzer für den Häuserkampf mit dem IS? Oder darf es vielleicht doch noch etwas mehr Luftwaffe sein? Oder wie wäre es vielleicht mit etwas mehr Devotionalien für die Wehr..., entschuldigung, Bundeswehr?

Hier machen die Abgeordneten Wagenknecht und Jelpke zweifellos einen guten Job. Besonders, weil das Ausmaß des Hochrüstungswahns so hoch ist, dass selbstverständlich eine weitere Sparwelle beim Sozialstaat und der staatlichen Infrastruktur zu befürchten ist - die Logik der schwarzen Nullen lässt da überhaupt nichts Anderes zu, da hilft auch kein Macron, der Deutschland zu mehr Investitionen anhalten will.



Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
11.05.2017

Wagenknecht: Merkel gibt Startschuss für Wettrüsten
Bundeskanzlerin will Rüstungsausgaben fast verdoppeln / LINKE-Spitzenkandidatin: »Axt an die Fundamente des Sozialstaats«


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
19.05.2017

Bundesregierung begrenzt Familiennachzug aus Griechenland
LINKE-Abgeordnete Jelpke: Umsiedelungen auf höchstens 70 Fälle pro Monat gedeckelt / Verstoß gegen Dublin-Verordnung vermutet


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Kommentar von Red.File,18.05.2017: Die Frage wird sein, ob man Trump Behinderung von Ermittlungen der Justiz und damit Amtsmißbrauch beweisen kann, und wie lange es dauert bis der Ruf der republikanischen Partei dermaßen beschädigt ist, dass diese es selbst als überlebensnotwendig sieht, der Aufnahme eines Amtsenthebungsverfahrens zuzustimmen.


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Damir Fras, 18.05.2017

Russland-Affäre:
Donald Trump kann es nicht
Der US-Präsident produziert einen Skandal nach dem anderen und macht aus den USA eine Lachnummer. Ist er noch zu stoppen? Der Leitartikel.


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Patrick Schlereth, 17.05.2017

SPD plant Wutbürger-Programm
Schutz der EU-Außengrenzen und „Null-Toleranz-Politik“ gegenüber Islamisten: Nicht nur die AfD stellt diese Forderungen, sondern auch die SPD in ihrem Programmentwurf. Das ist unglaubwürdig. Ein Kommentar.


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
17.05.2017

Türkei erlaubt zweiten Konsularbesuch bei Deniz Yücel
Ebenfalls inhaftierte Journalistin Mesale Tolu noch immer ohne Betreuung durch Auswärtiges Amt


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Tom Strohschneider und Uwe Sattler, 13.05.2017

»In der derzeitigen Form ist die EU nicht überlebensfähig«
Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen im Gespräch über die Wahlen in Frankreich, die deutsche Rolle in Europa und dringende Reformen


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Kommentar von Red.File, 16.05.2017: Eine sehr weise und vorausschauende Entscheidung mit hohem Bezug zur Realität - es ist doch völlig klar, dass es für einen Neustart der EU unabdingbar ist, dass an allen Entscheidungen, die die ökonomische und soziale Existenz der Menschen berühren, nichts gegen die demokratisch gewählten Institutionen innerhalb der EU mehr geschehen darf, und dass diese Vorschlagsrecht und auch das letzte Wort haben müssen. Damit ist in erster Linie das Europäische Parlament gemeint, aber auch die Nationalparlamente der Mitgliedsstaaten. Ohne diese demokratische Mindestanforderung wird es keinen Neuanfang geben, sondern die gewohnte alte Arroganz der Kommissionen und Ausschüsse.


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
16.05.2017

EuGH ebnet Weg für Veto-Recht gegen Freihandelsabkommen
Wer darf über den Abschluss von Freihandelsabkommen entscheiden? Auf diese Frage haben Richter des Europäischen Gerichtshofes die mit Spannung erwartete Antwort geben.


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Kommentar von Red.File,15.05.2017: Die Frage wird halt sein, ob sie einen Neustart hinkriegen, der den je nach Region in Europa 20 - 40% erwerbslosen Menschen, von denen sehr viele jung sind, eine Zukunftsperspektive bieten kann oder nicht. Und wie sieht es mit denjenigen Menschen aus, die, oft unverschuldet, der Austeritätspolitik zu Opfer gefallen sind, von ihrer spärlichen Rente ganze Familien ernähren, und sich einen Arztbesuch nicht mehr leisten können? Ein einfaches "Weiter So!" mit mehr oder weniger Brimborium darum, wird jedenfalls nicht ausreichen, und ist auch sehr gefährlich. Die faschistische Gefahr ist jedenfalls noch lange nicht gebannt!


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
14.05.2017, von Stefan Kornelius, München, und Christian Wernicke

Frankreich und Deutschland planen Neustart
Kooperation der Streitkräfte, gemeinsame Botschaften - Paris und Berlin wollen eng zusammenarbeiten. Nur einen Tag nach seiner Amtseinführung reist Präsident Macron zu Kanzlerin Merkel.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Peter Schwarz, 13. Mai 2017

Deutsche Begeisterung für Macron lässt nach


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Dietmar Henning, 15. Mai 2017

NRW-Wahl: Dritte Wahlniederlage der SPD in Folge


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Kommentar von Red.File, 15.05.2017: Doch!

Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Steven Geyer, 14.05.2017

Schreibt Martin Schulz nicht ab!
NRW hat die Wahl im Bund nicht vorab entschieden. In fünf Monaten kann viel passieren - Martin Schulz und die SPD sind noch lange nicht passé. Der Leitartikel.


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Kommentar von Red.File, 15.05.2017: Merkt Euch mals eines, SPD: Man verarscht das Proletariat nicht ungestraft. Wir sind nicht so blöd, wie Ihr vielleicht denkt!

Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
15.05.2017

Vom Schulz-Hype bleibt nur die Erinnerung
Doch das heißt nicht, dass die Union die Bundestagswahl schon gewonnen hat.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
von Johannes Stern, 15. Mai 2017

Neonazi-Netzwerk in der Bundeswehr weit größer als bisher bekannt


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Kommentar von Red.File, 13.05.2017: Die Ursache von solchen erfolgreichen Virenattacken liegt meistens weniger bei den Betriebssystemen, auch wenn Windows für Virenangriffe gegenüber Linux klar prädestiniert ist, sondern zwischen den Ohren des jeweiligen Anwenders. Windows gibt ja regelmäßig Sicherheitsupdates heraus, nur: man muss sie auch herunterladen. Eine Behörde oder ein Betrieb, der für Windows Geld ausgibt, sollte natürlich darauf achten, dass er rechtszeitig Betriebssysteme austauscht, die von Microsoft nicht mehr unterstützt werden, wie z.B. Windows XP, was teilweise immer noch gewerblich und in Behörden eingesetzt wird - ein gefährlicher Leichtsinn. Darüberhinaus ist es auch immer ratsam, in einem Rechner verschiedene Betriebssystemaccounts zu generieren und für empfindliche Aufgaben Accounts zu verwenden mit eingeschränkten Nutzerrechten, um z.B. zu vermeiden, dass E-Mails zweifelhaften Inhaltes innerhalb eines Administrator-Accounts mit vollen Zugriffsrechten abgerufen werden. Das gleiche gilt für Anwender, die gerne und häufig unbekannte Homepages erkunden wollen. Diese sollten sich einen Extra-Account mit eingeschränkten Zugriffsrechten erstellen.

Auch bei Linux Betriebssystemen sollte man Mißtrauen und Vorsicht walten lassen. Die haben den Vorteil, dass sie Open-Source sind, wodurch eine größere User-Gemeinde relativ schnell auf Unzulänglichkeiten kommt und Reparaturpatches erstellen kann. Aber auch Linux ist nicht vor Hacker- und Virenangriffen 100%-ig geschützt. Allerdings ist Linux, was Zugriffsrechte anbelangt, erheblich restriktiver voreingestellt. Ich selbst habe eine zusätzliche Sicherheit eingestellt, indem ich ein Tri-Boot System auf meinem Rechner installiert habe. Das eine Linux verwende ich für meine Mails, das zweite für meine erstellten Dokumente und alles, was ich abgespeichert habe, das dritte zum Spielen. Auf diese Weise findet ein eventueller Trojaner nicht gleich alle persönlichen Daten vor.

Auch bei Linux sollte man unbedingt alle Sicherheitsupdates regelmäßig abrufen, sowie regelmäig einen Virenscanner laufen lassen, schon alleine deshalb, um nicht per Mail weitere Windows-Rechner zu infizieren.



Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
13.05.2017

Hacker-Attacke trifft tausende Einrichtungen weltweit
Renault muss Produktion stoppen / Deutsche Regierungsnetze nicht betroffen - aber Deutsche Bahn / Bundesamt: Haben noch keinen Überblick / Erpresserische Trojaner legen unter anderem britisches Gesundheitssystem lahm


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
13. Mai 2017, von Nico Fried und Christoph Hickmann

Was Merkel und Schulz fürchten müssen
Der Ausgang der NRW-Wahl gilt als Vorentscheidung im Bund. Aber es geht auch um die Moral der Truppen.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
13.05.2017, von Jan Bielicki, Düsseldorf

Ein Faktencheck zur NRW-Wahl


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Kommentar von Red.File, 09.05.2017: Dieser "Skandal" ist mittlerweile zu einer handfesten Staatsaffäre ausgewachsen. Weitere Artikel zum Thema sind unter http://www.red-file.de/4.html verlinkt.


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
9. Mai 2017

Weiterer Bundeswehrsoldat unter Terrorverdacht festgenommen


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
4. Mai 2017

Vorwürfe gegen von der Leyen: "Klebrige Selbstinszenierung"


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Alex Lantier, 8.Mai 2017

Macron gewinnt französische Präsidentschaftswahl


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